Kategorie: Allgemein

Lös nofells rühes

Eine Glocke eine Glocke bimbeln GluckenTourm maßbumm beinnacht Läute shund preußet gong neut unser Vehrst murrne Leite Heide Turm muin eben nicht Eibennnnnn Ich bins dein Honig Honigzaucker schlffschlff Die Binne und wer brach die LiebenZähne und wer hat die Schwatte Pückhäck gesehen Ich mache das Haar von all deinem Laibe

Bad Cat Dad Fad Saht Matt Natt

Bazz und Knb überschreiben jedes Schaf zurück Frau Wildhase Schnelldoktor holt ihr Polters Die Schauseh hoch den ärgsten argsten Instamms Quaum außer Sücht des laichfalben Märdchens Er tauchte seinen Kopf ins Wassa Braunrot wo Winni, Olive und Beatrize, Nelli und Ida Ami und Rü, die ganze lustige böse Package all hülftlos sind. VeckgiesmeinMist. Byebye.

Seeland schnarrcht

Mensch und Wildtier frieren im Schauspiel meerblaugrüner Spreelunke wie ein SchiffsMast frackt und finckt als was er sich dieselben vorstellt hochgeflatterrt und runtergeflinnert, hochmütig, grundgelehrt, neoklassisch für ganze fünf Minuten den schwündelen BoVögeln ein GrenzLand zu stehlen Dem Jucken in meiner Handfläche, dem Staub in meinen Ohren, Blusenbusene Blüten, äußerst wohlschmeckender Kanal, unlösbares Blaues Buch […]

Ich War Ein Gemeral

Mein Härz widersteht dem Tau in Vörzweiflung blärrend vor der Welt der Vierzweiflung Mein Herz ronnelt und rogt bis Baum vom Baum wird Stein zu Stein zwischen Steinen fürimmer Mein Hehrz wird andre schuhhandert schlächtern um Zychen des Kroisehs häufig zu schlechtern Mein Härz erinnert für selbigen Mörder er wagt nicht zu denken, bei Gott, […]

Alles Gewicht der Herren Berge

Du spazierst barfuß bis ins Dorf und bist abscheulich Du wäscht dir die Haare lieblos im Schnee und bist abscheulich Feierlichen Schrittes marschierst du zurück und bist abscheulich Du wartest in deiner Kammer und bist abscheulich Du legst dich nieder und bist abscheulich Du beginnst zu erschlaffen und bist abscheulich

Der Gehalt eines Flusses

Zuerst fließt irr Haar phahlen und hühnab zu ihren Füßen fröhlich über meinen Namen um die brühfee Körse zu tote trinken und kommt mit ihnen hoch fleucht und drünk wie man den Tauben versteht eins zu eins mit Wasser im Mund zufrieden dass ein anderer seinen Satz beenden würde

Hymne Op. 4

Unsere täglische irdische Unabhängigkeit wohl so möcklich der tiefer denkt, dass dieses ohne Umstände unzweifelhaft ja gleich beim erasten Anblick und da bist du irgendwo beim ersten Anblick gestorben. Sei es Tag oder ein Jahr oder sogar angenommen eine serielle Anzahl von vielen Tagen oder Jahren Sie sollten so kategorisch werden wie jihrlich streng zu […]

Hymne Op. 3

Wir können uns mit Freiweinliegen an den näbbelücken Tau und weit süßer nun wiedenken in althow schöner Stadt oder wo die menschliche Rasse selbst, Spruchleer, Läsbiale Guttorale und Förtze, wenn auch imme unter Wohnhäusern gedonnkrummwollt werden über ländliche Zauntritte fällt Wir haben durch Zufall von Spataküstischen Zellen gehört BlumenSprache, ScheltaWorte, Schindzittern, komm Coup Biene mit […]

Hymne Op. 2

Es gibt drei weitere Ecken zum KorkFloß unserer Insel von Ficktorhia Nüanzieh zu Dürrwwürst Meinsein Daus wie der Bückling auf dem Rütschen zu Basis Ellzem bei Mägg, Nägg und den Mäckes, Siegfeld IrrTurm Diesdas ein Herausragender Hintern und ein Exzellentes HalbCentrum Ich war es der ihn zur Fondbörse aufhetzte Dier und Ha fälschlicherweise aber die […]

Hymne Op. 1

Eins und bleich ins seiner unvermischten Bewunderung schien blind, stumm, gefühllos, taktlos innbewaffnet jungsendlich, schöns, bis das Wischwisch ihres Schischi mit dem dunklen Tieftief seines Sehschonsagen verschmolz wobei er seine taschenleere Yacke in Eile hinterherzog Er und seine Gabe des Quasselns von den Eingeweiden: Hon! Verg! Nau! Putor! Brüf! Phil! Skam! Schams! Scham! Und so […]

MKDelta

Mein Schädel ist voller Soldaten und Schärfelein griechischer Potenz trugen ein Bild brüderlicher Qual und Mitleid und tröstlichen Servis Rosen wachsen, wenn Schärfelein sterben Ich kann mich nicht rühren, noch sprechen

MKUltra

Am zweiten Tag entsann sich Maria in Pont Saint Michel der Öffentlichkeit wieder vonvorn Himmel Hehrzog Coitus wieder vonvorn Am zweiten Tag entsann sich Maria in Pont Saint Michel der Öffentlichkeit wieder vonvorn Himmel Hehrzog Coitus wieder vonvorn Am zweiten Tag entsann sich Maria in Pont Saint Michel der Öffentlichkeit wieder vonvorn Himmel Hehrzog Coitus […]

Das Dach hierauf ist massives Jaspis

Gurt denn Trag, Mädden, pass auf die Stufe auf Drüben sitzen die Burschen still und lauschen den herrlichen Vokalen und konnen wöder sinkinn noch schwämmen Kurz vor Ladenschluss iß Brot mit perfektesten Fremden und die letzten Rabauken zum Marsch totverloren oder ihnen fälschlich zur Last gelegt nun für immer sittwärts auf dem Stohl Die bärbeißigen […]

Fogießmeinnicht

1 Geist, 2 Seelen bis sie ein Modell für den einen oder anderen darstellten Sags ihnen allen aber erzähls ihnen getrennt Die Brutalität der HochStimmung ist beinahe nicht zu ertragen auf den Kärntnerstraßen dieser Welt Mahagonny schmeichelt sich in Abendröte Die Bestechlichen in hinreißender Tracht wandern ab zum Dorado Steak House

Com Bien!

Alles prima Heute morgen bei der WasserVerköstigung die REINHEIT MEINER SEELE wiedergefunden abgesehen davon dass ich heute eigentlich den KempowskiWeg gehen wollte um zu meiner IDYLLE zu finden und den IMPOSANTEN BLICK IN DIE SANDKUHLE zu genießen ja oder eben doch nicht?

Pie Jesu

20 Pfund Quecksilber sauber arrangiert schlackern im Tümpel Erstmal auftauchen und rüber zu den Duschen wo Körsch in aller Herrgottsfrühe bereits ein paar besonders sachkundigen Stockenten endzeitlichen Krimskrams andrehen will Schröder in der Küche hängend schneidet schon den ganzen Tag Tomaten Schulterzuckend runter zum Hafen Die Lanzen der Dreimaster liegen heute flach Kein Schäumchen an […]

Hundstage

So ein Tag Kersse schlägt vor den Keller zu kehren Doch Schröder hat grad den Flur schon geputzt Die Wüste sei trocken Der Regen sei nass Aus ungewöhnlich gutem Grund die wahrhaft bewunderswerten falschen Zähne des Sängers So ein Tag Angespült im Pertlgraben, fiebrig auf der Böschung: Ausgerechnet Austria!

Chinchinjoss!

Ist es nicht besser den AUSDRUCK zu verwenden in einer isolierten Form am FRÜHSTÜCKSTISCH wieimmer überdies glutrot indigobrawn in einigen besonderen Fällen immerhin mit der Assistenz meiner verehrten Zunge übt ihre Triolen am Schimmel der schon seit 3 Jahren verstimmt ist was ECHTEN Pianisten offenbar nichts ausmacht SpuckinneHand und komm nich näher! Chinchinjoss!

Geckenwart

Freundschaft mit Fischigen: You leave you learn you leave you learn Ach du auch Hebt ho, hebt ab macht euch an die Arbeit

Seelandschaft mit Knirps

Wenn man euch so von hintn sieht ihr seid doch nPärchen!! har har Himmelsfeuer spuckt über die Pappeln lachsrote Lippen schmatzen schon hundert Metern vorm schäferlichen Wirtshaus Was sind wir SCHÖN was haben wir SCHÄMMEND uns MOORGEFAUST Nwirres Silberkettchen baumelt am Halsfleisch Für Nachschlag bin ich zu schüchtern Die FeuerWand am mättischen Himmel endlich untergegangen […]

Scenen aus dem Novecento

ThürHüterchen, MoschusHauch Stainisloss, Bummsireih, Fledermuff Ronnenhus, Mockenmutter GrizzlyGazellen, Stutzmuss, Plutoprompt, Hochnärrsig Trubeldoren Sexuagehsima Grüßen einander im Kürznäss Poträit eines StaubimStaubs Tau in der einzigen Wunde des fessellosen Nachgeschicks Meine Schuhe schlappern im Twonner kein Wunder, dass sie stürzen ich hab sie in das TrockenHaus gedrürstet wie Naza vormals in Langessprache dem brennenden Scheinender vorplapperte Was […]

Strahota

Hochwohlgeboren! Wer lauert da in meiner Vergangenheit und ist noch immer nicht gestorben? Warum O Ipsalom O wai? Weiß deine Mutter dassdenich zu Howse biest?

Kimi No Na Wa

Wie man lag bis kam der Tag Alle in weiß, aufgeflext, reinlich Wieder unter einer BirkenSpitze Bis die Bocht uns keuchend die Mättchen entriss Bis sie uns schlafen schickte Und kuck kuck Geheimnisvolle Dinge Die andere Leute dort platzieren Wie fühlst du dich von Geschichte zu Geschichte? Weißt noch den Wech nach Hause?

Gott oben auf der Treppe

Der Strahl des Glanzes des Scheines der Sonne durch den Mangel der Mingel trauert um Schmerzen Du und ich sind in ihm eingeschlossen seinem heftigen Angriff der HungersNot verblüfft durch Unruhe bis er mit geschlossenen Augen öhrisch sprechen kann wo Ruhm ihn erwartet

Nazarene reitet

Zwixschön Gäckstörn und Murrgen als überallmarken geflutet stieg bot eine Möglichkeit zum Weithinaus aber stand zur Lösung zuvor: Gebraucht mehr eure Zunge Die Lippen weniger Öch bün das Löcht über alles Öch bün döe hümmlische Wölt Hülf mir Hülf mir Und alle Föggel im Busch taumeln

Natürliche Gegenstöße

All meine Blätter sinn mir upgetrieben wenn mir für ein oder zwei Minuten der Atem abgeht frech wiederherausgebracht hinlänglich hoffend dass dein vierblättriger Stich regelmäßiger sei Ein Echo klingt irrgendwo aus der Tiefe des Waldes; ridde weiter!

Chromophilomos

Du hörst Dinge Du überschwemmst die Welt bis zu ihrer höchsten Marke Doch beim Halten der Vorderfront gegen eine LichtKraft Dass es zwar gelöchert, aber nicht gepunktet war Wenn alles schließlich zett und getan ist Wirst du heiß drauf drängen Nach Halbbewusstlosigkeit Die sich über alles wundert Und nichts versteht  

Wu hi?

Prallich gesagt, so macht es alles wie wir wissen, dass sie sollte dochten solierbt weiter Harrst dudie Zeit Harrst dudie Zeit Warum binn ich so müduhr Aber still Aber still Und bleiben

Carta

Lass jeden lernen, sich selbst zu langweilen nun nurnoch ruhig schlafen liegen Lass jeden lernen, sich selbst zu langweilen und die nächste feine Nacht rechts auf der Straße er würde keinen Ton verlangen Wer ist ehrlich zum mir Tiss! Wart ihr dort! Hübschgutt! Eibe, hu, keck, zum Teil verabschiedet Tränenn, Tränenn und Tränenn Runden Wie […]

Plethora Vera

Und immer meine Gedanken gesprocken bis in alle Einzelheiten um offen zu sein wer am besten schwimmdelt rings um mich rum Mit löblichem Vorschlag gewöhnlicher Steine

Wöh

Das Beste war noch da wo er tat und wann er tat befreundet mit Sichselbst steif und schlicht all diese schleichenden Storche mit seinen Zähnen den Knoten zu lösen den er mit seiner Zunge gemacht hatte

Ein Brief von einer Person zu einem Ort

Sollen wir einander noch einen Schritt weitergehen allein oder sämtlich mit allen all das nicht oder doch gewesen zu sein Stürmmt es etwa nicht von piktoralem Schein durch piktoralen Schimmer die natürlich vollbewusst ausgelassen worden waren Ich bin niedergedrückt da diese Dinge so waren oder früher diese Dinge so getan worden sind

Wehrzeihung

Wir kollerdieren alle mit bestem Dank mit einem großen Tee für Turst Dies ist ein braver Danni Dies ist der kühle Conolli Dies ist Stiel Dies ist Börk Tanke Tanke

Ruh kieh du kie du

Andere sind ihrerselbst so müde wie du bist aller Wortweisen dennoch verpflichtet zu sein die mit ihm kondiliert haben wenn du gestattest Wer greift gegen mich ein wannach in undatierten Zeiten worin gerade eine sicher und bedauernd tiefäugisch und mürrisch ruft unter anderen

Welches Alter haben deine Vögelchen

Welches Alter haben deine Vögelchen in irgendeiner Nacht die noch nicht so bloß ausgezogen ist weil ich es dir nicht gesagt habe Musst du nicht irgendwo hingehen wollen landwollenwaschbar und vermischt in den Gründen oder Unterlinnen zauderten zur See und fochten und plünderten Ich schniffelte vor irgendeinem Burschen entlang und wer ist das Körperchen bei […]

Ich will zum Ende kommen

Die Menschen in den Straße leben War er hochgeflattert und haubitzenvoll und währenddessen lichten von Angesicht zu Angesicht allesumrum erstnächtlings donnernd schnaubend wie ich meinen Lippen zugestehen muss Bist du deinerselbst nun sicher Mein lieber gescheiter Liebling zwischen Schütter und Schotter riechmalende Stimmen sind nichtsals Wunder gewesen in dieser frostigen Kindheit Ich konnte mich immer […]

32:11

Es war schwierig beim MondLicht dort felswachsend, wiederoberflächelnd wie es nun ist oder etwas anderes nicht wo meine Träume sich ihres Traumes bedeuten mit welchen ich gewöhnlich Möbel zerbrach wie es sich zufällig ergab und mich im Verlauf meiner Rauferei kaum erkannte Und zwar mit einer Fähigkeit darauf fraxend freundlich wurde wortlos wissen wollte wo […]

Meine gedoppelte weite Liebe

Meine gedoppelte weite Liebe und seine Söhle vomselben Feuer außer vor dem Appell stolzer beutelbeschnittener Plünderer Ihrer Schleußen sprudeln lassen würde ich selbst dächt beiännander obwohl es mein Herz brach wickwitschen Der richte Mann in dem flaschen Laden um den Latzdünn sich vermöhren dort ist es erlaubt damit wir das Salz erreichen auf der Leine […]

Anima Revolta Nobility

Du bist glänzend in Form respektive deiner Siehzaren und heftig eingenommen von einer aufrichtigen Menschheit Willst du dich nun aufgeben tann und dorrt, dann zu dreien hübschhübsche kindisch wölkisch in deinem kurzen, langen Leben Dass du damit nicht falsch liegst würde ich mich selbst erwählen was da so möchtich ist und du würdest eine Welt […]

Gekruckel

Felswachsen wie es nun ist bist du nasenversteckt kann Mann nicht sagen Kämpfte scheinpaar eine beträchtliche zeitlang und immerhin trotz seiner Erbmasse zufällig im Moment mal einen einzelnen Wocken Es gab einige weitere Kollidierte und heftig versuchte man den meisten Teil einer Stunde zu decken

Weißchens Waltzer

Bereichert mit alten Wäldern Jede Anzahl öffentlicher Körperschaften sollte später eingeackert werden bevor man sie selbst und ihn selbst wählte Mit einem geschwätzigen Ausfall derfürdich liegt sein Letztes in einem Bett seinen treubläuen Grases wo die Wiese von Honig gastfreundlich ist Deine Anzahl hinzufügen so ermutigend liebend

Besiechte Bedräumte

Wir mötzen einscht uns sömst beilen ump es zu airklören warum er zurückschimmerte vorhersah dass mit seinem Tiefseh die gute Zeit verschwindet Währenddessen mit ungeheuchelter Güte heraus würde er irgendalt gehen wo in der weinenden Welt seinem mottenen Bauch für Milch Musik Macht hasst enthüllen

Schweigen lag in deinen Hallen

Küssirgendwo im Gerüst seiner Worte mehr als merkwürdig unangenehme Bullchen hatte er wahrhaftig seine schrecklichen Vokabeln poliert obwohl es so leicht war dass er ganz unbesonnen zerbrechen konnte Und solchermaßen kam es zu dicht ein wolkenlosbriefenes Schweigen zu bezeugen Die aufgefressenen Hügel im Cuckloch gaben ihm den Rest in jenen Tagen wie Wölkchen Worte bedeuten […]

Wieder und wieder, jau

Wird es jemals am nächsten Morgen fortgelassen wenn alle drei gerade erfunden worden sind lauscht verborgen im Bauch jener Heide überschrieben und erhaben: Läppische Sprache Und allüber allem und anderswo ganz über das Land das mit fünf verschiedenen Tintensorten beschrieben schien immer symponiert von waschblau von schwarz sah weiß aus und bewacht ihre keuschrote Körsche […]

Mir und Mir

Mein Schädel wird mich bald verlassen und wer ließ ihn da und wer stellt ihn dahin und nun wiedermal ermüdet durch seine Döttlichkeit geschlichtet durch das Öhr einer Rekurse pickt einen weiteren Mann Was rosenrot und fünfpaarig wird gelb und grün den Rauch zurücknimmt oder war dabei und dachte daran da ich nun hoffnungslos durch […]

Ein wundärliches Spiel der Traum

Der zweilippige Mann Der dreibeinige Drewidünn vierräterisch wie Finngecken fünffältiger Trieb des sechsfältriffen Klees Wir sind heiß drauf zu hören soweit sie ausgegraben waren konstant dasselbe wie und gleich du selbst all solche Veralbermeinerungen wenn du endlich wach wirst und erzählst

Soliebe Herzchen

Wie so unverflüsterlich ein herzbrechender hübscher junger Jähwolkenbruch wenige Zentimeter über meiner Seite gelöste Schuhriemen ganz zu schweigen Den gewöllebten Boden erkiesen Schlüpferichkeiten krummen Patschehändchen halten Der Natur auf die Sprünge helfen

Schablone Vier

Um die Fakten in ihren Gesichtern zu suchen wurde er bedrängt mehr als ein Wort pro Woche zu murmurieren behost und besiegt in Schussweite handgehabt weit prächtiger an der See für nichts für immer haubitzenvoll Man würde sich daran ergötzt haben

Just another Diamond Day

Wie an jenem überraschenden knüttelligen Sonntag leider kategorisch und befohlen fieberig murmelnd dass er lieber grunkste als was er sich dieselben vorstellte Das soll bleiben Ging steinsteigend auf wohlerzogenen Füßen wie an jenem überraschenden knüttelligen Sonntag um für sich herauszufinden oder nach der himmlichen Aussöhnung unerforschliche Wetter liebdreckerte DurchgangsFurcht

I taste a liquor never brewed

Wir streichen mit den Händen über sein blutdickes BlattSchutz über das letzte seiner Felder bis zum Begrübnis der TrübZwinkler Zuville Basse, LiebVieh in Brand, wurde aus Sittzen gestoßen sparte die Rute und verdarb den letzten LebensFunkken im Wald Glühende Körper zur kalten Luft warf ab in hündischer Konstante wir schläfrigen Kinder gehen ums Leben den […]

Nestlinge

Verblüfft durch Unruhe Neu Jahrland auf lenckeren Krankheiten Kaum noch was sprechen: SonnenTau und Kresse änger und änger und lange weck Gebunden an meinen grünen Mantel unter den vier ausgezogenen Hosen konischen SchopfBedeckungen die falsch Häut sondiert FrührStück Innbiß MittigEssen ArbendIssen und lange weck

Ich bringe nichts unter und trage Auweh

Bringen die einigehundert Steine sanfte Zwölfmonatserinnerungen Senden mit besten Wünschen dir und uns die im Augenblick bedrückt sind zum Ganzniederlachen endsätzliche Erinnerungen Statt jedweden Weg zu versuchen mit Donnerschlach auszuschmieren folgen wir dem piktoralen Schimmer des Schwindelns des Sommers grünorangen über all Flügellose Pfeile Dreihändelnde Früherscheinungen wie ich weiß wie du selbst weißt Und so […]

Pegasüß

Hochzeigen zum wolkenlosen Himmel und ihr Feesicht wurde volländert Da schien ihr selbes für Gedanken dasalles alleswennes endet und je lünger es dauert desto bällder taumeln sie dazu und der Durst, den er bewirkte scheuchte die Wolken herbei Im Namen des Bällders hoch Land niederwerfen jeder Lampe ihren lebendigen Funcken rauben

Landwehr

Solche Straße spinnt Legenden Lachend Henker, heust von der Scholder Kitzi Kleinsüßmeinauf den Inselchen Ein Dano wo sie die Ketten runterzogen während Weibeln Geschichten teemachten ZollenFuß, BienenStrüpp, KanonsBiest: Die Welle allein soll trübe bleiben während auf dem Boden ringsum Tag fällt

KopenMann

Geschäft. Sinn Geschäft Schluck auf seine Ohren um mich zu fangen Aber grab lieber hier mit Winkels KinkHörnern die vor Hänchor treiben Ich bin ein Schwindler niemand zu einsichtsvoll aller Menschen in Seeligkeit Folglich auf totem Gleis

Krieg und Frieden

Blassfümisierter Garn in Kreisen So hatte ich zum zweiten Maile mein Glück gekkenübereinstirmend zerstört SchuttMacher appalieren einem grogverdummten Wersagenden Narrf sein Nipps sagd er Es war nun endlich Zeit gekomnen Infernatlische Maschinerie als das Garn in Kreisen segelte

Tüdeln

Er machte eine Sommerei in SeinoffenSchlund wie ein muselnder Moselemer vonwegen hinunterfluckst ein Ochsieht fürs Hühochsieht Doch die Zeit arbeitet für Aufschneider die ihren Zwirn ausprostbieren Plummst und promt Rauch

Pairs

Tief religiös von Natur und Position her schamlos wenigstens einmal die Woche Brotfresser Prendergast dass solche Wut von ihm nicht einmal unwissentlich Besitz ergreifen könnte Woimmer das Skriptum deutlich wurde das diese beiden natürlich die seltsamen Stellen waren so war es und so sei es

Sexophonolistische Schizophrenie

Fünf von Dolchs Stiechen peitshwang das kreuzförmige Nachwort Wandlung und Zhwang sich selbst falsch zu benamsen Rothändelig warscheln da gerade wie einst Unvollendete moralische Blindheit wo zwei für jeden genug waren TaubStumpel, supersonische Lichtkontrolle nun durch ein sehr freundliches Arrangement Seine dektroskopische FotoSensition sockloser Partnerschaft

Was für eine schwierige Sache

Mackjers Lapalie Wiederholungen und Missrichtungen wie sie plump sich hier und da außerhalb hinsetzen, wie kranke Eulen die nach Athen zurückverscherbelt werden aber anschließend eckerlich kniegebeugt einen besonders wunden Punkt in der Vergangenheit zusammenklebend verdammen nervös, mürrisch kanz korts mit geradniedergeschlagener Bestimmung irgendeines Häterosexuellen über eine volle Trillionen Mal über eine volle Nacht für immer […]

Gucke Nacht

Ruh kieh du kieh du. Schlaf Lass ihn schlafen Solch Vieruhre der Vieruhre Aber das lahmweilt dichweißschon? Jedem lackt einmal dasGlick

Ein schwedischer Abend

Mondhäufender Schnee Farnglücklich, efentraurig Oder hingen Wolken über der Erde hoch zum Seepunkt dessen Anathema gebannt ist Du vermisst ihn so, du Listenzweig Nur solche Bäume wie diese solche waren jene wehend dort All die Bäume im Wald zu zwangen sich selbst vorwärts Walfänger im Punkt Menschenfänger in schlauflosen Nächten Gehts denn nur mir so […]

Schablone Neun

Also wir alle vereinigen uns nachdenklich Also zwischen Lieben gespeist und bei Fang im Abrutschen für die Gnade der Felder Drei oder zwei tuns für mich aus Furcht er würde stürzen Diese Kammer steht durchbrochen die so Fesseln zur Sehnsucht trennen Halb zurück von DreiGangs multiplussiert keiner gottverdammten Erscheinung von Licht mehr stiefeln Er würde […]

Süßherzlich, heiß und kalt

Deine Füße tragen doppelt weiße Socken: Vollgefließte Deckeln in HaarNitz garniert Die fiddel fein ordentliche Form eines Wortes So gewandt wie ein Fuchser schaut Und wer ist das Körperchen in dir? Welche Rute nehmen sie? Warum? Der solvente Mann mit seinem höheren Wamms Süßherzlich, heiß und kalt, Icks für die Post Aus vergangenen Zeiten, neun […]

Wartet! Pst! Lasst uns horchen!

Ich schiele nicht Ich pinke um Verzeihung Graciöse Mallestät und unsere feinen Damen Etwas hauptämtlich der heißen Stadt heutenacht: Runterflocken Bei Dunkelheit runterflocken Wir sollen auch auf diesen Strom hinabblicken und niemals rückwärts schauen bis wir ganz schwefelrot werden Die Blätter eingeschnitten, lass uns horchen! Warum tust du so lebensgroß? Machs dir bequem, Herr Prinz […]

Ausweichschmerz

Dies eine war einmal das andere aber demselben schwisterlichsten Kleenstück dortdazwischen zum Entsagen mitten in der Luft zum Entsagen Hülflos von schlafunterbrochenen Vögelchen: Immer so versprechensvoller Blasen FlöckchenFlocken, die Süße Bezauberndste Sie soll in irgendeiner Nacht dasein Sehr kurz wird es stracke riechen Die schwarzen und blauben Marken queren die Wellt Ich bitte um deine […]

Schablone Zwei

Zeinreiche feine Nacht, da sie dachte Und beide kahnen zu demselben Thema Wie still geworden blütende Blumen Auf MalbenFarben des WildWälders Blatt Du musst mir sagen, was du magst SchopfSchon Gemachtes in nubischen Gärten HagelWüten, die schaumbackbärtige Salli Für irgendeines Schriftstehlers Augen Marak! Marak! Marak!

LalleBoys

Unternimm was, Trablos Wir sind blank Wir können uns durch Luftdruck explaudieren lassen Er konnte nicht an sein Großhirn Feuer legen Er weigerte sich zu ersticken Und erhielt zur Antwort: Ungehörig, Stanislaus Ein Babbler Ein Gimpler ein dreckiger Siebenter bis niemand mehr weiß wie heumelig das Heum seun könnte

Oh Margierine! Oh Margierine!

Da ich nun hoffnungslos durch das verdorben bin was gerade seinen Pfiff nässte wobei es bei diesen Unfällen offenkundig ein Fall von Tristen Tristeren Tristesten amausiert Das sind Männers Ich fairstehe Ich brauche mich nicht für eine Vorstellung prozessieren mikromeister Sterz, gesippte Sau die behauptet ich läge falsch Liebwohl Mareia Ich fairstehe

Es tut mir schrecklich Leid

Wenn man mich fragt und könnte man sprechen: Eine Glocke eine Glocke im GluckenTurm bimblen unser schämend Ausflüger der ja doch mal wieder heimkommt Um sich an Abstinenzen zu freuen mag ernst werden ein Vatterlichter das muss er nicht sein Wenn man mich fragt und könnte man sprechen: Ich höre die Danksagung vierzehnnächtliche Triebbefriedigung Sie […]

FluchtLichter verfluchen

Halbbewusstlosigkeit, passim FederZügen, eingeschränkt Form des Halbfinalisten Der wird nun heiß drauf drängen Der sich über alles wundert: Die unmissverständliche Identität Futter für Fünfe und Fünfe für mich barstiefelnd besudelt und bespöttet killte sein eigens hungariges Selbst Morgens ein Klotz Verlieren ist kummisch und einstmals unpissender Liedtunk MoosRöschen hinter dem Fölz Der letzte Trost des […]

Hochlied Hochgebrachter

Wir müssen immer wieder zurückkehren in die SchlupfWinkel der wutbleichen SonnenSucher und misstrattener Vergangenheiten so wie jener scharfsinnige Soundso der mir sagen kann was es bedeutet Du mosst herausschreien: Führe, freundlicher Vogel! Mag man manchmal verpflichtet sein von einem Berg von Zeltpflöcken gehalten Wir wollen nun das Wetter zur vollständigen Zufriedenheit bestimmen

Sollte-Sohn

Seid Platz und nehmt still Dein Mäggchen und der Balg von ihr Unterbunden waren Überraschungen Sie heilten ihr freudigst um eine Rede zu rätseln und letztlich zu klauben Rufen Menschen: Öldnung ins Feuer Mach dich nicht unbeliebt bei unser Selbst Wind vom Norden VogelFlüge bestätigen deine Ahnung SeeWolf, du hülserner Wall: Der Unfällbare bleibt für […]

Sommerei

Wenn gewöhnliche Steine reden könnten: Ein Ort für alles und alles an seinem Ort Ich will das tun Fahrzig Tage und fürchtsich Nächte mit einem schnellen Irrländer heben und senken deiner Ausdehnung zustimmen Das ist die Summe von Herzen rucktifiziert baßpfeifend am Ufer des Landwehrkanals natürlich mit dir

Glori Helleluckja

Mit einem großen Tee für den Turst LinsenGericht punktet Biereinträchtikunk Mit einem großen Tee für den Turst Kannst du uns eine letzte Zeile schreiben Und immer meine Gedanken die sein Herz weichten Bestehe und teile sie bei der Expansierung der Gesellschaft Und uck uck uck uck dies ist Weihld dies ist Schoh Dies ist ein […]

Du kommst

Und das ist es was du sagen wirst: selbst so frei wie möglich auszudähnen Und du kannst diese languristischen Wimpel daher muss irgendwas dasdumagst dem ärgsten Innertierschieden opfern Wenn du einshöhergehen könntest dass deine Kleinste von keiner Größe ist ja wo bleibe dann ich Kommt es am Nümmand zur Null Doch ich bin froh dass […]

Kleine Gränse

Wenn ich mich derart zurückträume fange ich an zu erkennen: Wir sind alle nur Telekope Die Giermannschaft der Eidörrdornen Ich bringe Wasser runter Alles ist erlaubt zwischen uns Beobachte! Erlaub, erlaub! Und mach uns ein idändisches Paar: Pink und purpur verseucht aber wenigstens lieblich Ja, ich bin genau hier

Kommpassim

HolleJungs flüchten meiner Vergesslichkeit tippeln zur Konsole und geben den letzten Befehl Idüllikatessen und Gewaltigkeiten hinter SteinMauern, außens und innens wie bei einem echten Freund eben Kirschreif, reckelmühsig, babartet und umarmt Kappenmänner und pastoralgebredige dabei wollte ich doch nur zurück zum Kiepenkerl erschöpft vor der Veröffentlichung von Ländern verbannt und auch von Sprachen weggeleckt Sei […]

So stürben wir

Isolade und ihr Trubeldor steif und schlicht unter schwachem Einfluss von neunundzwanzig Notmittelchen: Ideen des Valentino verschwunden und verschwullden verschwollend für einen Augenblick zurückzukehren verklärend vom ersten Ahnblick an um gemeinsam den LebensDraht zu verlieren offenkundig zurückdoppeln zur Jetztzeit: Ehrenhaftes Mädchen und Eisenhemd Der Schwankende wird das noch ahnen bevor medizynischen Hahnens dessen Glieder endlich […]

Für die Menschen gemacht

Kékkek Kékkek Kékkek! Kóax Kóax Kóax! Konfessiones of Stuttering Hand Kau seine Ohren Pack ihn erstmal an bevor du ihm zuflüsterst was er nicht mehr hören kann: Dies ist dein Bestes und schlecht obendrein und wie soll ich jetzt, also ich, mich damit arrangieren? Why do we hate so much the ones we love? Und […]

Solid Men

Was habt ihr euch verschaukelt und ich gleich mit euch SOLID MEN in SOLID MINDS wems nutzt, der kann mich mal drauf ansprechen Knock out in the park rust out in the green Europe Minors im Döner: Finest Commonwealth BremenDonuts und Hitschler Softi um casual zu leiben Relatable Beach Boyz paar davon fröhlich erniedrigen We’re […]

Try my love and see how well it fits

Bleibt es oder nicht Fallend im Bettchen Der allbekannte ÜbelUrsprung Heute schon zur Mahlzeit Friedered spitzt der Totgeglaubte und gedenkt auch weiterhin dem Tod geschwätzerisch verhandelnd Obs was bringt! Vielerorts enstanden und niemandem schuldig entgegen der allgemeinen Befürchtung nun doch vollkommen abseits Frau gegen Frau und Mann gegen Mann es bleibt, was bleibt, es stirbt, […]

Retzhof

Wie ist das zu erklären SchluderSchar im Hinterhof Zwei neue Feststagsgenossen mal lieber nicht zu ernst nehmen Ich bin ja nicht der richtige für sowas sag mir zumindest jeder Ich lieb euch trotzdem, zurückhaltend bis zum ersten Trauma

Psychopax

Augenschmaus der Sehnsucht Was hab ich schon davon Ewige Sedierung, zwanzig Tropfen auf Ex oder doch nicht um nicht zu verrecken Starrsinnig im Leibe der Liebe zu sich selbst und der Schar Doch nicht alle erwarten dass ich gleich verrecke ich am wenigsten 50 mg hin oder her Runtergespült mit Coke Aufgewürgt allein Was bleibt […]

Restschuld

Schiefe Schimpansen bosnischer Herkunft Immer ein bisschen durchgemogelt Da hilft es auch nicht, mit Nachbarn zu reden Da hilft es auch nicht, sich stören zu lassen Lutschflocken hatte noch keiner im Gesicht so schön wie ihr Zwei Das sag ich natürlich nicht Fluchtgemäß und heilig bin ich trotzdem Gerade jetzt, im Spürsinn von Nichts Bestimmtem […]

Kurwenal!

Ein Fass ohne Boden ist kein Loch das man spühlerisch schüttelt Dessen Ordnung man sucht Ein Fass ohne Boden ist eine Röhre und Flüsse brechen gaggernd hinauf balladenbeladen und drögig würgen im trüben Licht erneut Camillas letzten Tod: Das Licht Mach dir nichts draus Du bist niemals in Sicherheit

Mischi Muschi

Sprich keine mutmaßlichen Sätze wenn du sie nicht kennst Cut Fallstaff auf 3sat Schwankende Qualität Da ist die TonArt zum Wispelwort verkommen im lyrischen Reformhaus Nathan der Weise blieb mir erspart, immerhin

Mad Max

Versöhnung MirSelbst Nur hilft das meiner Mutter nicht Was hätte ich auch sonst zu sagen: Vertrau keinem Wort Wanderst du wieder Bist du ein heiteres Licht! Oder hast du dich gewöhnt ein bisschen dunkel und schmackhaft aber gerade so, dass ich es nicht weiß

M.B.

Ich gehe nicht schlafen Also bin ich wach Hat im Allgemeinen auch keiner was gegen Nachts im trockenen Ruf der Konfession Häuptling der Frischwatter Tod aller Titten Cottens schlimmster Albtraum Fickende Fichtenfittiche und andere Lutschflocken da gibt es nichts bis garnichts Dazwischen GeilWasser und die eine oder andere wissenschaftliche Arbeit Tagsüber Rachenputzen in wilden und […]

Vipassana

Die geflickte Halbnatur buchstarrbiert ein hochnäsiges Seufz da bleibt dir nur zu zwinkern Frohrste Forste erwinkend und erwachend fluchtgemäß auf vierfüßigen Inseln vor dir sonst bist du doch auch ganz lautschafftlich schon von Berufswegen zündelst mit Wispelworten durch mein Fenster Nur den Frühling hast du nie gemocht

Kupenhäckchen

Ich suche Ruhe links und rechts geschärft balladenbeladen und zahngepolken die ich selbst hervorbringe in trübem Licht hervorbringe obwohl ich friedfötternd schon so manchen Mannes Gleichmut bemängelt habe aber wenn man so spricht und eierlegend die eigene Vanitas moniert glotzt einem jeder nur aufs Maul

Grambeldams

Muss ich schreiben? Ich könnte es auch lassen Ich schreibe kurze Verse und kurze Wortschlauben die schaumblasend schmelzen wenn ich glückverkündlich den nächsten MischMasch leiste Ich fühle mich sonderbar stumme Liedchen zu singen die mich selbstsichtig betäuben rehfarben und mingenhaft Ich schreibe kurze Sätze weil dasselbe mir horcht wo schwachzig Bezeichnungen im Wind sich streiten […]

Köpenick Noire

Übersorgfältig entnehme ich dem Nachtmenschen die allgemeine Amnesie tiberischer Zweifaltigkeit Morgens die Geschäfte, Schlüpp für Schlüppchen und die Suche nach liebkörlichster Gesellschaft Nun sind wir sonnengebackene Ziegel im Speck Zwei Jugosklaven mit hüpfender Geheimsprache Nun sind wir Pilzsucher und kaltblaue Körper flügelnde Trauerichkeit eisglatter Rettesichwerkanns Dann schimmerschütteln wir über das Nachspiel und stehen am Anfang […]

Dedalutz

Rotstaubende Wolken, plädiert und geprüft Gesellschaft als Geist undsoweiter kommandieren mich zum ScharfSinn mein verschworener Feind FensterRosen und WasserBecken, all unser Schwindel Hohn und Quark, Gebäck undsoweiter denn zuerst schoss er herunter unter den Früchten die görklich schmeckten, wenn er verfehlte das waren die Tage undsoweiter Neunzehn Nichtigkeiten, schmutzender AllTag SonnenTau und Kresse undsoweiter eingeschlossen […]

Assemblage

Es braucht kein Wunder Es braucht kein Wasser Aber in der körperlichen Sache verharmloster Resignation bin ich ein Dröppchen AntiHaufen vor endlosen Ausdünnstern und anderen Ewigkeiten Mein Herz, jaja mal wieder das verpfuschte Herz das kleine süße Pustelchen spitzbenamt und forellenschön spricht in kleinen Gebärden Es braucht kein Wunder Es braucht kein Wasser

Methomania

Die Tage jetteln, die Nächte pförzen und Bruegmann geht kalauernd seinen Weg Im KairbHolz dröhnt der Kriecher auf und ab längsseits zum MarschTritt wieder und wieder immer demselben Weltenschöpfer wieder und wieder Du legst dich nieder, beginnst zu erschlaffen und Bruegmann geht kalauernd seinen Weg Durch Mark und Bein der WolkenKappen auf und ab längsseits […]

Grumsin

Ich ging am Waldrand so für mich hin Pi pa po falschen Schrittes woimmer und schwarzhäppischer Augen denn ich bin sehr nachdenklich Die Zeit fliegt und dieser Wald ist nicht groß genug obwohl es ein schräger Ausdruck ist Pi pa po Aber ich bin weit weg von sturmgehaupten Kommarden und ziehprässigen Träumen

Kanon

Unentschuldbar bereits hat ihr Magen sich mit dem Wetter verflochten und die BauchDecke ziemt einen Handel mit der Natur hautsäcklich zirkulierend entkommt der Bullenhitze und steht kilometerweit in der Zone Ich werde dich heimsuchen, tauf tauf auswürfeln und goldblechern, tauf tauf bis du kondensierst fühlgelipptes Kätzelein westschläfrig dahintrollend zurück in die Kammern fönixscher Wolken

Plurabelle IV

Loiten und Gewäsch, Biermannes Bluff weltlich oder sternisch oder doch nur brunsblöd? Erinner dich nur, du rollendes Heim du dunstige Taube du kanonisiertes GänseBlümchen Irgendein Regen, goldener Sirup Menschsein ist schwierig aber davon willst du nichts wissen

Plurabelle III

Verseuchte Häuser denn die Geustlichen sterben und Allsowas Aber du kannst das, natürlich dezenter ausdrücken Ich würde mich lieber verpflichten zu schweigen so unfruchtbar zu sein wie großnäsig Zwei Tage nimmst du dir Zeit nicht wahr? So viel musst du mir lassen äußerst unterwürfig Ein paar herzhafte Bissen aus deiner HonigWabe

Plurabelle II

Es wirkt ziemlich dünn wie du mich studierst Unwörtig ersten Grades und süß wie eine Pflaume In HandMuscheln und Messing im Dienste seiner Majestät sandschreibender Händler und schnaufender Hasen Liebenswürdige KalbsFüße RosenKränze am Abend und der Zahnstäbchentakt deiner offenen Briefe Ich erwarte, dass du bist grünspanig fortzufahren durch meinen ätzenden Körper und deinen schönen Gesang

Plurabelle I

Liebe fällt in Kaukassen & sturmtruppende Wolken grützerisch wie Drüpp mit därtzschmerzendem Feuer das man dir fernhielt zuhause, malwieder Liebe rieselt nicht mühelos und stark in Druntöntiefen windesbreiten WellenLängen so mürbe du auch bist auf kahlem Teer wiedergewonnener Selbsterkenntnis

Plumpudding

Das Läch einer Nase von Lächsens Sohn einschließlich eines mit einem Sumde bearbeiteten Schädels Eine Handvoll Daumen Ein WindsBeutel Zwei Fünftel von zwei Hinterbacken selbst den Kuchen augenscheinlich

Sequenzen

Beiß mich schnell nach links Wo wir sind Nach einem Blick in meine letzte Flasche Keine ähnliche Gestalt doch mit deinem Gesicht dasselbe und auch mit Schütter und Schotter ein Glück für dich Wasimmer der Meister mir schnitzt Mit einigen Beispielen er schnürt es peinet den Packen Papier und schumpelt es rauf des Holzfällers Kindlein […]

Fortrücken von dem Mädchen

Liepermann bekommt nun doch sein Brechmittel Und hängt am Galgen der sonniglichen Uhr Liepermanns Liepling ist zweimal schon gegangen Er singt: La La Liepermann in sinnlosem Tanz Drittelig flort und vereinzelt auch prauht die Fauna In der Stümme lauscht das Eisenkraut dem Burschen Er singt: La La Liepermann in sinnlosem Tanz Und hängt am Galgen […]